2002

Der Deutsche Musikinstrumentenpreis für das Walter Fagott 2002

Was gibt es schöneres, als ein Fagott zu bauen und es zum Klingen zu bringen? Die Bestätigung zu diesem Zitat haben wir bereits 1994 mit dem Gewinn des Deutschen Musikinstrumentenpreises erhalten.

Im Jahre 2002 wird uns als einzigem Fagotthersteller zum zweiten Mal der Deutsche Musikinstrumentenpreis verliehen, was uns überaus glücklich stimmt. Das wichtige Feedback professioneller Fagottisten aus der ganzen Welt, bestätigt unsere Arbeit. Das unermüdliche Streben nach Perfektion im Klang, in der Intonation und Handling gepaart mit neuen akustischen Erkenntnissen, hat sich bestens bewährt. Der Deutsche Musikinstrumentenpreis 2002, unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft, wurde im Institut für Musikinstrumentenbau ifm in Zwota durchgeführt. Im Rahmen des Wettbewerbs mussten die Fagotte eine dreiteilige Prüfung durchlaufen. Nach einer objektiven Computeranalyse folgten, in Einzelsitzungen, Tests mit fünf namhaften Fagottisten.

Zum Abschluss wurde die handwerkliche Fertigung von einem Sachverständigen beurteilt. Nach der Zusammenfassung aller Einzelbewertungen wurde uns vom Prüfungsausschuss der Deutsche Musikinstrumentenpreis 2002 zugesprochen.

Offizielle Bemerkungen zum Test des Walter-Fagottes:
Das Instrument zeichnet sich durch eine ausgeglichene „für ein Fagott erwartete“ typische Klangfarbe und eine sehr gute Ansprache auch im kritischen tiefen -piano- aus. Bemerkenswert ist die einheitlich sehr gute Beurteilung durch alle am Test beteiligten Musiker und die akustischen Untersuchungen. Das Fagott liegt sehr gut in der Hand und lässt sich ausgezeichnet spielen.

Die Testpersonen bescheinigen eine sehr gelungene ergonomische Gestaltung.

Die Bemerkungen der Musiker während des Tests sprechen für sich:

  • Sehr schöne Klangfarbe, ganz besonders in der Tiefe
  • Gute Ansprache, spielt sich unproblematisch
  • schmaler E-Deckel gefällt gut
  • ausgezeichneter Preis für ein Instrument dieser Qualität